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<meta name="description" Content="Home > EM 2016 Tipps > EM 2016: Wie weit kommt die… , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dennoch waren es die Osteuropäer, die Irland die einzige Niederlage der gesamten Gruppenphase beifügen konnte — sämtliche Pflichtaufgaben löste die Mannschaft von Giovanni Trapattoni hingegen mit Bravour.  <p> Allerdings müsste die Mannschaft von Srecko Katanec das anstehende Heimspiel gegen die Three Lions wohl schon gewinnen, um die anstürmende Schweiz auch weiterhin in Schach zu halten — nach den Eindrücken des Hinspiels dürfte ein solcher Erfolg gegen den Spitzenreiter jedoch kaum zu schultern sein.  <p>  Home > EM 2016 Tipps > EM 2016: Wie weit kommt die… <p> Schlimmer noch erging es hingegen den Dänen, die nunmehr zu den größten Underdogs der anstehenden Endrunde zählen. <p>  War die deutsche Nationalelf in den vergangenen Jahrzehnten stets mit einer gehörigen Portion Schaum vor dem Mund in neue Qualifikations-Runden gestartet, hat sich die Ausgangslage mit dem Sieg in Brasilien mal eben um 180 Grad gedreht: Dürften dem jüngst gekrönten Weltmeister fortan keine Selbstzweifel mehr zu schaffen machen, gilt es nun auf dem Weg nach Paris den Beweis zu erbringen, dass der Erfolgshunger der derzeitigen goldenen Generation mit dem hinzugewonnenen Stern noch lange nicht gesättigt ist.  </pre>


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<pre>Die EM-Eröffnung hielt für die polnische Mannschaft ein Wechselbad der Gefühle bereit; auch nach dem Abpfiff war sich kaum ein Spieler darüber im Klaren, wie das Unentschieden gegen Griechenland zu bewerten ist.  <p> Schon die letzte Europameisterschaft in Polen und der Ukraine hatte die Nati schließlich nicht zuletzt aufgrund einer Heimniederlage gegen das Mutterland des Fußballs sausen lassen müssen; nachdem die damalige Qualifikation mit einem 1:3 gegen den Weltmeister von 1966 ähnlich unerfreulich wie in diesem Jahr begann, schickte die Mannschaft einstmals gleich noch eine weitere Pleite in Montenegro hinterher: ein Null-Punkte-Schock, von dem sich die Spieler erst dann allmählich erholten, als selbst hinsichtlich des zweiten Tabellenplatzes nicht mehr viel zu retten war.  <p>  Die Squadra Azzurra triumphierteim WM-Endspiel 1982 in Madrid (3:1), in den WM-Halbfinali 1970 (4:3 n.V.) und 2006 (2:0 n.V.) sowie zuletzt 2012 im EM-Halbfinale (2:0). <p> Die Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die Favoriten durchsetzen werden. Russland hat ein starkes Kollektiv, das mit Andrey Arshavin undÂ Aleksandr Kerzhakov herausrtagende Spieler besitzt,Â Polen hat in den letzten Testspielen gezeigt, dass die Formkurve steil nach oben geht. Dazu kommt noch der Heimvorteil. <p>  Wir erwarten einen abgezockten Auftritt der Gäste und tippen auf einen Auswärtssieg!  </pre> 


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<pre> Auch wenn sich die deutsche Mannschaft in den Testspielen noch merklich zurückgehalten hat, gehen die Wettfreunde bei der EM weiterhin von einer Fortsetzung des gewohnten Zauberfußballs aus — doch wie viel Körpereinsatz wird erforderlich sein, um der Konkurrenz das fürchten zu lehren? Beim â€šEuro-Spezial Deutschlandâ€˜-Angebot von Interwetten werden Tipps darauf platziert, wie häufig die Akteure der DFB-Auswahl beim EM-Turnier den gelben Karton zu sehen bekommen.  <p> für die Franzosen steht die EM-Endrunde ganz im Zeichen der Wiedergutmachung. Und die ist auch bitter nötig, denn was die „Equipe Tricolore“ bei den letzten beiden Großereignissen gezeigt hat, ist einem Topteam unwürdig. Die Wettfreunde glauben, dass es diesmal aber auch nicht viel besser wird.  <p>  Der Fußball nimmt bei den Nordeuropäern so langsam wieder Fahrt auf. In der Qualifikation zur EM in Frankreich hatte die Auswahl von Chefcoach Per-Mathias Högmo nach einem dritten Platz in der Gruppe H die Möglichkeit, sich über zwei Ausscheidungsspiele gegen Ungarn für das anstehende Großereignis zu qualifizieren. <p>  Holland gewinnt gegen Island â†’ beste Quote 1,65 bei <p>  Fehlt Bale einmal verletzt oder ist gesperrt, lassen die Leistungen sogleich zu wünschen übrig. So auch in den vergangenen beiden Testspielen, als die Drachen gegen die Ukraine mit 0:1 verloren und auch gegen den EM-Underdog Nordirland nicht über ein 1:1-Unentschieden hinauskamen.  </pre>


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<pre> Bei dem Spiel auf der Insel scheint es sich auf den ersten Blick um eine bloße Pflichtaufgabe zu handeln, schließlich war bereits das Hinspiel eine klare Angelegenheit. Auch der letzte Tabellenplatz der walisischen Auswahl flößt den Gästen nicht gerade Angst und Schrecken ein.  <p> Damit gelten die Italiener auch bei der EM-Endrunde, die für sie in der Gruppe E beginnt, zu den ernsthaften Anwärtern auf den Titel.   <p> Die großen Wettanbieter wie William Hill oder Bet365 haben die EM-Quoten dem neuen Kräfteverhältnis umgehend angepasst. Galten bisher die Spanier als unangefochtene Favoriten auf die Titelverteidigung, sind nun auch die Wettgewinn-Möglichkeiten für einen deutschen Sieg im Sinkflug begriffen — teilweise wird nicht einmal mehr der vierfache Einsatz ausgezahlt. <p>  Da es nun aber momentan schon einmal nicht mehr zur Supermacht reichen soll, muss sich die rote Furie zunächst eben mit möglichst glanzvollen Auftritten gegen Teams aus der zweiten und dritten Reihe zufriedengeben: Nach den standesgemäßen Erfolgen gegen Mazedonien und Luxemburg dürfte nun auch die weißrussische Mannschaft von einem Kaliber sein, welches den Spaniern gegenwärtig ausgesprochen gelegen kommt.  <p> Zypern hingegen wird auch am letzten Spieltag gegen Norwegen keine echte Chance besitzen und aller Voraussicht nach die sechste Pleite kassieren.  </pre>


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<pre> FreitagÂ 7. Oktober 2011 um 20:30 UhrÂ –Â Europameisterschaft 2012Â – QualifikationÂ Gruppe A: Vorschau, PrognosenÂ undÂ Wett Tipps  <p> â†’ In welcher Gruppe fallen in der Vorrunde die meisten Tore?  <p>  Auch andere enge Siege der Löwen spielen jedoch nur unwesentlich höhere Gewinne ein — dabei stellten die Engländer zuletzt schon gegen Schweden unter Beweis, dass bei den Auftritten des Weltmeisters von 1966 jederzeit auch ein Spektakel möglich ist: <p>  FrankreichÂ gewinnt gegenÂ Schweden â†’ beste QuoteÂ 1,60 bei Â   <p> Als größter Nachteil könnte es sich für die grünen Jungs jedoch erweisen, dass die Endrunde nicht auf der heimischen Insel über die Bühne geht; schon in der Quali deuteten Niederlagen in Schottland und Polen auf einen Leistungsabfall hin, wenn sich das Stadion nicht mit dem eigenen Pkw erreichen lässt.  </pre>


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